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WHU - Otto Beisheim School of Management
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2025

Wie die WHU aus einer KI-Tutoring Studie eine campusweite Adoption in mehreren Kursen gemacht hat

Von der Laborstudie zur breiten Lehrpraxis in mehreren Kursen.

Über Institution und Ansprechpartner

Als generative KI Alltag wurde, war für Prof. Dr. Rainer Rilke klar: Die Nutzung passiert sowieso. Die Frage ist, ob sie kontrolliert und kursbezogen stattfindet.

Prof. Dr. Rainer Rilke
Studierende nutzten KI ohnehin, aber ohne Bezug zu unseren Kursmaterialien und ohne didaktische Leitplanken. Uns fehlte ein kontrollierbarer Rahmen, der akademische Qualität sicherstellt und die Nutzung sauber in die Lehre integriert.

Prof. Dr. Rainer Rilke

Professor, WHU - Otto Beisheim School of Management

WHU - Otto Beisheim School of Management case study

Der Startpunkt

Die Zusammenarbeit begann nicht mit einem Piloten, sondern mit Forschung. Gemeinsam mit der Universität Göttingen und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wurde eine Laborstudie zum Effekt von KI-Tutoring umgesetzt. acemate stellte dafür die Infrastruktur. Mehr als 330 Studierende wurden im Laborsetting begleitet. Nach dem Studienerfolg war der nächste Schritt naheliegend: nicht nur messen, sondern in die Lehre bringen.

Wissenschaftliche Studie zu KI-Tutoring

Wissenschaftliche Studie zu KI-Tutoring

In einer gemeinsamen Studie mit der Universität Göttingen und dem WZB konnten die Prüfungsergebnisse der Studierenden mit acemate nachweislich verbessert werden.

Zur wissenschaftlichen Studie

Vom Pilot zum Ausbau

Direkt danach folgte die Integration in Business Ethics mit über 260 Studierenden. Der Kurs war der erste Feldtest, um Effekte und Akzeptanz im Alltag zu sehen. Entscheidend war, dass der Start ohne Reibung klappte und der Kurs schnell produktiv wurde.

Der Rollout war erstaunlich unkompliziert. Wir haben Materialien angebunden, ein kurzes Onboarding mit acemate gemacht und der Kurs war in kurzer Zeit produktiv.
Prof. Dr. Rainer Rilke

Die Wachstumsgeschichte

Noch während des laufenden Piloten entstand eine interne Dynamik. Kolleginnen und Kollegen wurden auf acemate aufmerksam, weil Studierende es aktiv nutzten und es im Kurs sichtbar wurde. So kam mit Junior Prof. Dr. Victor van Pelt ein weiterer Lehrstuhl hinzu, und acemate wurde in zusätzlichen Veranstaltungen im Bereich Finance und Accounting eingesetzt. Innerhalb von weniger als sechs Monaten zählte acemate bereits rund ein Drittel aller WHU Studierenden zu seinen Nutzerinnen und Nutzern. Der entscheidende Effekt für die Lehre war nicht nur Aktivierung, sondern bessere Rückmeldung darüber, wo Verständnis kippt.

Studierende arbeiten gezielter mit den Kursinhalten und wir sehen verlässlich, wo Verständnislücken entstehen. So können wir die Lehre präziser verbessern und die Lernqualität erhöhen.
Prof. Dr. Rainer Rilke

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Mit acemate integrieren Hochschulen KI kontrolliert in die Lehre, auf Basis bestehender Materialien und mit klaren Regeln für den Einsatz im Kurs.

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